philsquest

the adventure I find myself in / das Abenteuer in dem ich mich finde

Month: August 2005

Fit bleiben

Letzte Woche musste ich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Als ich zu der Frage kam wieviel Sport ich betreibe war ich dann doch froh das ich mich wieder mehr bewege als auch schon. Da wird man älter und merkt gar nicht wie unfit man wird. Ich habe über die Jahre immer einwenig Sport betrieben. Vor allem Sportklettern, ein bisschen schwimmen und Radfahren. Ich merkte aber wie mein Herz pumpte sobald ich mich mehr mehr anstengen musste. Als ich noch in der Schweiz als Gärtner arbeitete hatte ich das Problem auch nicht.

Letztes Jahr fing ich dann wieder mit Fitness und Ausdauer an. Ich gehe meist zweimal in der Woche ins Gym und spiele Fussball mit den Kindern und Eltern der deutschen Schule am Samstag Nachmittag. Wenn es die Zeit zulässt gehe ich klettern.
Ich fühle mich richtig fit durch die Bewegung und kann auch in der Arbeit mehr leisten, vorallem wenn ich den zähen Bergbewohnern durch den Dschungel nachlaufe.

Dieses Wochenende war es doch recht streng. Am Freitag in Gym Gewichte heben. Samstag Morgen klettern mit Lillian. Samstag Nachmittag zwei Stunden Fussball spielen bei über 30 Grad.
Nun ist es Montag Morgen und ich spüre meien Beine. Schön kann ich Heute auf meinem bequemen Bürostuhl sitzen.

Der Kaffee ist fertig

</p> <p>Der Kaffee ist fertig</p> <p>Ich sitze im Starbucks Chiang Mai. Nach der Hinderniss Fahrradfahrt durch die Stadt kühlt mich die Klimaanlage wieder runter auf 18 Grad. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich am Anfang Mühe hatte mit dem Klimmawechsel. Heute nach sechs Jahren bin ich froh mal in einen kühleren Raum zu gehen. Momentan is Regenzeit und es ist unangenehm feucht.

Pfefferspray

Gestern klopfte es an meine Bürotür. Pi Bom stand mit geröteten Augen vor der Tür und reichte mir einen schwarzen Füllfeder. sie fragte mich was dies sei. Ich schaute sie fragend an. Als ob man nicht sehen könnte das dies einer dieser nostalgischen Federhalter ist. Ich nahm dann die Kappe ab um ihr zu zeigen das man damit schreiben kann. Zu meiner Überraschung war es kein Füller, sondern ein Spay. Da war ein kleiner Kleber der sagte Pepperspray. Inhalt; Tränengas, Pfefferspray und Farbe. Pi Bom hatt es gesprayed weil sie dachte es sei ein Perfume und war sehr verdutzt an der Stärke des Gesruchs. Der ganze Korridor roch ätzend und wir mussten zünftig durchlüften. Ich erklärte ihr dann den Zweck für solch einen ungewönlichen Gegenstand und sie lachte nur. Selbstverteidigung scheint hier nicht so ein Thema zu sein.

endlich mal wieder

</p> <p>endlich mal wieder</p> <p> Mit all der Arbeit und dem reisen in letzter Zeit kam ich gar nicht dazu in meinen Blog zu schreiben.
Wir waren in Singapore für sieben Tage. Danach hatte ich ein Team für zwei Wochen in den Bergen. Dann fliegten wir in den Süden um ein paar Tage den Starnd zu geniesen. (dies war echt super). Ich hatte die Gelegenheit die Tsunami Aufbauprojekte anzuschauen. Zufällig war ein Team aus Italien in Phang Nga. Guiseppe der Leiter lebte vorher in Chiang Mai und grpndet nun eine Gemeinde in Italien. Die Welt is klein geworden.

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